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Geringfügig Beschäftigte 2013

Änderungen innerhalb der Sozialversicherung bei geringfügig Beschäftigten im Jahr 2013


Seit die 01.01.2013 wurde die bisherige Grenze von 400 Euro pro Monat auf 450 Euro pro Monat angehoben. Damit steigt die Minijob Grenze deutlich an, wobei einhergehend die Gleitzone von 450,01-850 Euro pro Monat angepasst wurde. Zudem wurde eine Rentenversicherungspflicht für Minijobber eingeführt, wodurch eine Rentenversicherungsfreiheit nur auf Antrag erfolgt. 

Grundsätzlich wird die geringfügige Beschäftigung im §8 Abs. 1 SGB IV geregelt. Darin heißt es, dass eine geringfügig entlohnte Beschäftigungen vorliegt, wenn das regelmäßige Einkommen im Monat die Grenze von 450 € nicht übersteigt. Hierbei wird die wöchentliche Arbeitszeit nicht definiert und somit nicht beschränkt.

Durch die erfolgen Änderungen haben die Sozialversicherungen die Geringfügigkeits-Richtlinien überarbeitet. In der Fassung vom 20.12.2012 heißt es, dass bei einer Prüfung der Höhe des Arbeitsentgeltes von dem regelmäßigen Arbeitsentgelt auszugehen ist. In der Folge berechnet sich die Regelmäßigkeit aus der Anzahl der Beschäftigungsmonate, maximal ein Jahreszeitraum (Januar bis Dezember), unter Berücksichtigung des Gesamtverdienstes. Sollte ein Beschäftigter über das komplette Jahr durchgängig beschäftigt gewesen sein, können somit maximal 5.400 Euro verdient werden, um innerhalb der Minijob-Grenze zu liegen. Sobald die Beschäftigung unterbrochen wurde oder auch nur teilweise bestanden hat, ist der Gesamtzeitraum entsprechend zu reduzieren und somit auch die Verdienstgrenze anzupassen. Somit zählt bei der Berechnung der Durchschnitt aus dem Jahresgesamteinkommen des Minijobs zu Monaten der Beschäftigung.
Hinzu gerechnet werden auch einmalige Einnahmen, welche mit hinreichender Sicherheit einmal jährlich gezahlt werden. Sollten in der Durchschnittsberechnung die monatlichen Einnahmen über 450 € liegen, greift bis zu einem Betrag von 850 € pro Monat die Gleitzonenregelung.  

Besonderheiten treten bei schwankenden Arbeitseinkommen sowie in Fällen von Dauerbeschäftigung, welche durch Saisonabhängigkeiten unterschiedlich ausfallen, auf. In derartigen Fällen ist die Ermittlung durch Schätzung durchzuführen. Bei Neueinstellungen kann die Vergütung von vergleichbaren Arbeitnehmern herangezogen werden. Eine derartige Feststellung bleibt auch für die Vergangenheit wirksam, sollte sie infolge nicht voraussehbarer Umstände mit den realen Entgelten nicht übereinstimmt.
Ausgenommen hiervon bleiben Fälle, in denen erhebliche Einkommensschwankungen eine regelmäßig geringfügige Beschäftigung verhindern. Dies trifft insbesondere für Beschäftigungen zu, welche in wenigen Monaten des Jahres auf Vollzeitniveau zu sehen sind, aber durch die verbleibenden Monate das Jahresentgelt unter 5.400 Euro angesiedelt ist. Auch wenn in derartigen Fällen durch die Saisonabhängigkeit solche unverhältnismäßige Schwankungen begründet sind, liegt in den Monaten des Überschreiten der Grenze von 450 € keine geringfügige Beschäftigung vor.

Ausgenommen bei einer Prüfung der 450 Euro-Grenze bleiben steuerfreie Arbeitslöhne, die auch beitragsfrei für die Sozialversicherung sind. Gleiches gilt für pauschal versteuerte Arbeitslöhne, welche durch die Pauschalierung ebenfalls beitragsfrei in der Sozialversicherung zu behandeln sind.

13.03.2013



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